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Die Anerkennung der Sinn-Korrespondenz als
empirisch zugängliches Phänomen bedeutet einen
Paradigmenwechsel, indem sie die These stützt, dass
subjektive und objektive Realität auf einer tieferen
Bedeutungsebene verbunden sein können.
Kunst wird dabei zum Medium, in dem solche Verbindungen unmittelbar erfahrbar und dokumentierbar werden.
(Carl G. Jung & Wolfgang Pauli, 1952)
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